Unsere Hausmeisterdienste für Ihre Heizungsanlagen.

Wir warten, modernisieren oder bauen Ihre Heizungsanlage mit Heizkörper, Fußbodenheizung, Wärmepumpe, Solarthermie, Brennwerttechnik und mehr.

Modernisierung oder Neubau von Heizungsanlagen

Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden geht alle an. Veraltete Heizungsanlagen verbrauchen in der Regel unnötig viel Energie. Für eine neue Heizung hat man viele Möglichkeiten. Es gibt eine Vielzahl an hocheffizienten Heizungsarten und Systemen, mit denen Sie langfristig Energie und Kosten sparen können.

Damit Sie sowohl beim Modernisieren der Heizung, als auch beim Heizungs-Neubau die richtige Wahl treffen, können Sie sich untenstehend zu den verschiedenen Heizungsarten einen Überblick über deren Funktionsweise, genutzte Brennstoffe und Vor- und Nachteile verschaffen.

Reparatur, Neubauten

Wir werden nicht gleich alles erneuern, wenn es nicht sein muss. Zuerst suchen wir den Fehler und besprechen mit dem Kunden welche Möglichkeiten es gibt um effizient und kostengünstig zu bleiben. Hier gehen wir nach der Devise „Transparent und fair“ vor.

Heizungswartung

Alle notwendigen Maßnahmen für einen sicheren Betrieb der Anlage. Natürlich achten und arbeiten wir nur nach den gesetzlichen und gültigen (aktuellen) Normen.

Bei den Heizungen fällt einmal pro Jahr eine Wartung durch die Fachfirma an, doch in Zeiten steigender Kosten spart sich mancher Hauseigentümer diesen Service ein. Das kann nicht nur zu Sicherheitsproblemen führen, sondern auch zu einem steigenden Energieverbrauch und damit zu einer erhöhten Heizkostenrechnung.

Diese Arbeiten fallen bei der Heizungswartung an:

  • Kontrolle der Regelungsfunktionen

  • Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen

  • Reinigung des Wärmeerzeugers

  • Reinigung des Brenners

  • Austausch von Verschleißteilen, falls nötig

  • Messung der Abgaswerte

  • Prüfung der Gasleitung bzw. Ölleitung

Der Mieter oder Eigentümer erhält ein Protokoll der Wartungsarbeiten und kann sich so gründlich über die gemessenen Werte und den Zustand der Heizungsanlage informieren.

Regelmäßige Wartungen durch unseren Hausmeisterdienst verhindern einen steigenden Energieverbrauch aufgrund unsauberer bzw. unvollkommener Verbrennung und sorgen dafür, dass die Heizkosten auf möglichst niedrigem Niveau bleiben. Durch den Austausch defekter Verschleißteile kann man auch einem Totalausfall vorbeugen und zusätzlich die Umwelt schonen.

Notdienst

Um eine möglichst schnelle Vor-Ort-Verfügbarkeit für Notfälle zu gewährleisten, bieten wir unseren Hausmeisterservice und die Objektbetreuung für Sie im Gebiet Mainz und im Umkreis von 50 km an.

Überblick über die verschiedenen Heizungsarten.

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist eine Heizung, welche die in der Umwelt gespeicherte thermische Energie nutzt, um Gebäude zu erwärmen. Anders als bei Holz-, Öl- oder Gasheizungen funktioniert das jedoch nicht durch eine Verbrennung, sondern über einen komplizierten technischen Prozess. Wie in einem Kühlschrank kommt es darauf an, thermische Energie mit geringen Temperaturen auf ein höheres Niveau anzuheben. Während das im Kühlschrank dazu führt, dass das Innere angenehm kühl bleibt, ermöglicht der Prozess in der Wärmepumpe, dass die Umweltwärme im Heizungssystem verwendet werden kann.

Brennstoffzellenheizung

Die Brennstoffzellenheizung erzeugt nicht nur Warmwasser und Wärme für Gebäude, sondern auch Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs. Sie nutzt dafür die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Im Gegensatz zu anderen KWK-Technologien, wie BHKW (Blockheizkraftwerk) oder Heizungen mit Stirling-Motor, funktioniert das aber nicht über die klassische Verbrennung, sondern über einen chemischen Prozess. Es handelt sich bei der Brennstoffzellenheizung um ein System, das etwas anders funktioniert als der klassische Gas- oder Ölheizkessel. Denn in der Brennstoffzelle werden Wärme und Strom mittels der sogenannten kalten Verbrennung erzeugt. Dieser elektrochemische Prozess ist besonders effizient.

Pelletheizung

Eine Pelletheizung ist ein Wärmeerzeuger, der die Energie für Heizung und Warmwasser aus der Holzverbrennung gewinnt. Im Gegensatz zu anderen Biomasseheizungen funktioniert das Heizen mit Pellets jedoch oft auch ohne regelmäßiges Nachlegen der Holzscheite. Pelletöfen und -kessel arbeiten mit einem umweltfreundlichen und nachwachsenden Rohstoff: den Pellets - und das mit hohem Komfort. Denn durch die genormte Form der Holzpresslinge laufen die Geräte vollautomatisch. So kann die Funktion der Pelletheizung mit einer innovativen Regelung ohne manuellen Aufwand optimal auf veränderte Wärmeanforderungen im Haus reagieren. Wie bei einer Ölheizung reicht es dabei meist aus, die Brennstoffvorräte einmal im Jahr aufzufüllen. Lediglich die Asche müssen Hausbesitzer dann ab und zu von Hand austragen.

Gasheizung

Ein System, das in nahezu jedes Gebäude passt, ist die Gasheizung. Sie ist nicht nur vergleichsweise günstig und dank ihrer kompakten Bauform auch da einsetzbar, wo nur wenig Platz ist, sondern auch effizient. Dafür sorgen Brennwertgeräte, die ungenutzte Wärme aus dem Abgas zurückgewinnen. Eine Gasheizung für Warmwasser und Heizung erzeugt Wärme durch die Verbrennung von Gas. Während die grundlegende Technologie bereits seit 200 Jahren im Einsatz ist, wurde sie im Laufe der Zeit ständig weiterentwickelt. Mit der Nutzung des Brennwerteffekts erreichen moderne Gasheizungsanlagen heute Wirkungsgrade von bis zu 98 Prozent. Das heißt, sie machen nahezu die ganze im Brennstoff gespeicherte Energie für die Beheizung von Gebäuden und Warmwasser nutzbar. Gasheizungen sind in zahlreichen Leistungsbereichen vorhanden und können so in fast jedem Wohngebäude installiert werden. Einzige Voraussetzung für die Funktionsweise der Gasheizung: Gas muss verfügbar sein - entweder über einen Anschluss aus der Strasse, oder über einen Tank im Garten. Das Besondere an einer Gasheizung ist aber nicht nur ihre Energieeffizienz, sondern auch die kompakte Bauform. Als wandhängende Gastherme können sie da installiert werden, wo eigentlich kaum Platz ist - leise und versteckt sogar im Wohnbereich.

Blockheizkraftwerk

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt Strom und Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung. Mit hohem Wirkungsgrad lässt sich der eingesetzte Brennstoff dabei gleich doppelt nutzen - in kleinen Leistungsbereichen sogar in Wohngebäuden. Die Funktionsweise eines BHKW beruht auf seinem Kern: einem Verbrennungsmotor. Dadurch kann das Blockheizkraftwerk mit Öl, Gas, Heizöl oder Holz betrieben werden und funktioniert wie ein Motor im Auto. Der Unterschied: Während das Auto die Kraft auf die Straße überträgt, betreibt der Motor im Blockheizkraftwerk einen Generator zur Stromerzeugung. Die bei der Verbrennung entstandene Abwärme wird zurückgewonnen und zur Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Während konventionelle Stromerzeuger nur etwa 40 Prozent der im Brennstoff gespeicherten Energie nutzen können, erreichen BHKWs Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent. Durch die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung können sie also fast die ganze im Brennstoff gespeicherte Energie verwerten. Bedingt durch den Aufbau eines Blockheizkraftwerks können Strom und Wärme ungefähr in einem Verhältnis von eins zu drei erzeugt werden. Bei einer elektrischen Leistung von einem Kilowatt kann die Heizung im Haus dabei eine thermische Leistung von etwa drei Kilowatt nutzen.

Solaranlage

Auch mit einer Entfernung von rund 150 Millionen Kilometern ist die Sonne die größte und sauberste auf der Erde verfügbare Energiequelle. Sie schickt jede Stunde ein Vielfaches dessen zur Erde, was die gesamte Menschheit in einem Jahr verbrauchen könnte. Für die Umwandlung dieser Energie in Wärme ist eine Solarthermieanlage zuständig. Die Umwandlung in Strom übernimmt wiederum eine Photovoltaikanlage. Die Solarthermie ist eine Sonnenanlage, die kostenfreie solare Strahlung auffängt und sie in Wärme umwandelt. Diese lässt sich dann zum Beispiel zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung nutzen. Da das Energieangebot der Sonne durch Verschattung, Bewölkung oder ihre Stellung am Himmel schwankt, wird sie in der Regel mit einem anderen Heizsystem kombiniert. Eine Gasheizung oder eine Wärmepumpe sorgen zum Beispiel dafür, dass das Haus immer mit ausreichend Wärme versorgt werden kann, auch wenn die Sonne mal nicht genügend Energie liefert und somit die Funktion der Solarthermie eingeschränkt ist. Eine Solarthermieanlage besteht aus einer Reihe von Komponenten, die sich sowohl im Neubau als auch bei einer Sanierung installieren lassen.

  • Die Kollektoren auf dem Dach (Flachkollektoren, Röhrenkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren) nehmen die Strahlung der Sonne auf. Dies ist vergleichbar mit einem geschlossenen Regenfass. Die Energie überträgt sich auf das im Inneren befindliche Wasser.
  • Der Solarkreislauf mit Regelungs- und Sicherheitstechnik besteht aus einem Rohrnetz, das die Kollektoren mit der gesamten Heizungsanlage verbindet. Eine Umwälzpumpe sorgt dafür, dass eine Solarflüssigkeit zirkuliert, welche die Wärme zum Speicher transportiert.
  • Da die Wärme vor allem bei Solaranlagen zur Warmwasserbereitung meist dann benötigt wird, wenn die Sonne nicht scheint, muss die Energie gepuffert werden. Diese Aufgabe übernimmt ein Speicher, der je nach Einsatzgebiet der Solaranlage mit Trinkwasser oder Heizungswasser befüllt ist.
  • Zu jeder Heizung, die effizient arbeiten soll, wird es nicht unumgänglich sein, einen hydraulischen Abgleich zu machen. Dieser trägt nochmals bis zu 10 % Einsparung bei.

Oft gestellte Fragen

Welche Heizungssysteme eignen sich für meinen Bedarf?

Nach einer kurzen Schilderung Ihrer Bedürfnisse, können wir Ihnen ein für Sie geeignetes Heizsystem empfehlen:

  • Wärmepumpen
  • Brennwerttechnik
  • Solarthermie
  • Brennstoffzelle
  • Blockheizkraftwerk
  • Photovoltaik

Nach Erhalt der benötigten Informationen, können wir Ihnen gerne eine grobe Kostenschätzung unterbreiten. Wenn Ihnen diese zusagt, können wir gerne einen Vororttermin vereinbaren.

Wie lange dauert eine Heizungserneuerung?

Dies ist vom Umfang der Erneuerung abhängig und kann von einem bis zu zehn Tage dauern.

In welcher Region bieten Sie Ihre Hausmeisterdienste für die Wartung, Modernisierung und den Neubau von Heizungsanlagen mit Heizkörper, Fußbodenheizung, Wärmepumpe, Solarthermie, Brennwerttechnik und mehr an?

Wir sind für Sie gerne im Rhein-Main-Gebiet, im Umkreis von 50 km rund um Mainz tätig. Das heißt: Auch in Bingen am Rhein, Bischofsheim, Budenheim, Darmstadt, Frankfurt am Main, Ginsheim-Gustavsburg, Hochheim, Ingelheim am Rhein, Wiesbaden und in vielen anderen Orten in Rheinland-Pfalz und Hessen können Sie unseren Hausmeister- und Haustechnikservice und unsere Objektbetreuung in Anspruch nehmen.

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Wir sind gerne für Sie da!